Wann ist eine Psychotherapie sinnvoll?
Ziel einer Psychotherapie ist es, seelisches Leid zu lindern, Menschen in krisenhaften Lebenssituationen zu begleiten und sie bei deren Bewältigung zu unterstützen. Belastende Verhaltensweisen und Einstellungen können dabei erkannt, reflektiert und verändert werden, wodurch persönliches Wachstum und Weiterentwicklung ermöglicht werden. Ein zentraler Schwerpunkt liegt auf dem Aufbau eines positiven Selbstbildes sowie auf der Förderung von Lebensfreude und innerer Stabilität.
Mit folgenden Themen arbeite ich unter anderem in meiner Praxis:
Lebenskrisen & Veränderungen
Bei Trennung, Verlust oder Neubeginn.
Angst & Panik
Bei sozialen Unsicherheiten oder spezifischen Ängsten und Panik.
Stress & Überforderung
Bei übermäßiger Belastung im Beruf, Alltag oder Privatleben. Wenn sich alles zu viel anfühlt.
Angehörige psychisch Erkrankter
Bei herausfordernden Situationen und Phasen als Angehörige*r einer*s psychisch Erkrankten.

Depression
Bei innerer Leere, Hoffnungslosigkeit oder Erschöpfung. Wenn die Gefühle zu schwer werden.
Beziehungskrisen
Bei Belastungen in der Paarbeziehung oder anderen Beziehungsformen, innerhalb der Familie oder am Arbeitsplatz.
Frauenthemen
Bei herausfordernden Mehrfachbelastungen, körperlichen Veränderungen (Schwangerschaft, Menopause) oder unerfülltem Kinderwunsch.
Körperthemen & Psychosomatik
Bei Themen rund um Selbstwahrnehmung, körperliche Veränderungen oder nicht organische Schmerzen.

Methode
Psychodrama ist eine weltweit verbreitete, wissenschaftlich fundierte psychotherapeutische Methode, die ab den 1930er Jahren vom österreichisch-amerikanischen Arzt, Psychiater und Soziologen Jacob Levy Moreno entwickelt wurde. Sie vertritt ein humanistisches Welt- und Menschenbild.
Psychodrama unterstützt durch verschiedene kreative und handlungsorientierte Techniken die (Wieder-)Aktivierung persönlicher Ressourcen und Potentiale. Es wirkt aktivierend und fördert gelingende Begegnungen mit anderen Menschen im Sinne einer situationsentsprechenden Handlungsfähigkeit.
